Schach unterm Weihnachtsbaum

Das Treffen am Jahresende hat beim SC Turm Tradition. Rund zwanzig kamen diesmal ins Clublokal in der Welschbachhalle. Die Schachmütter brachten köstliches Weihnachtsgebäck, dazu rührte der Turm-Druide Dennix seinen duftenden Zaubertrank:  Glühwein für die Oldies, Kinderpunsch für die Youngster. Die es deftig wollten, bekamen zu ihrem Pils feinsten Kartoffelsalat und Wiener Würstchen. Das Christkind hatte an alles gedacht, bescherte auch Veggie-Wiener.
Es wurde viel geplaudert und viel gespielt.  Alle möglichen Gesellschaftsspiele waren aufgebaut, Schach war natürlich ebenfalls eine Option.Turm-Frontmann Dennis Feidt bedankte sich bei seiner Gefolgschaft für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, listete die Turm-Erfolge auf: Rückkehr von Turm I in die Oberliga, gelungene Auftritte von Turm II in der Landesliga und von Turm III in der Bezirksliga. Turm-Highlight war mal wieder die Jugend. Drei Nachwuchshoffnungen vom SC Turm starteten bei der Deutschen Einzelmeisterschaft  in Willingen im Sauerland: Luca Zimmer, Jonas Feidt und Daniel Hoppstädter. Bei diesem Event mit der Rekordteilnehmerzahl von 700 Spielern schlug sich das Terzett prächtig, wenn auch der Sprung nach ganz oben (noch) versagt blieb. Ganz anders hier in der Heimat, was der Vorsitzende stolz verkündete: „Der Mannschaftstitel in der U20 wurde, so viel steht jetzt schon fest,  bravourös verteidigt!“
Über ein besonderes Weihnachtsgeschenk durfte sich der Turm-Ehrenvorsitzende Wolfgang Weber freuen: Turm-Überflieger Daniel Hoppstädter gewährte ihm bei sich zuhause eine Audienz, zwei Schachmatches inklusive. Der jüngste Turm-Aktive und der älteste traten quasi unterm Weihnachtsbaum gegeneinander an. Der Oldie, 79, und der Youngster, 11, trennten sich, passend zur versöhnlichen Weihnachtszeit, mit einem 1:1.

cof

1 Antwort

  1. Tja, 1:1. Ich habe die Befürchtung dies wird nicht mehr lange so bleiben. 🙂

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